Aku-Taping

Jedem bekannt und bei Profisportlern immer häufiger zu sehen.
Aber was genau ist ein Aku- oder Kinesiotape ?

In Japan entwickelte der Arzt und Chiropraktiker Kenzo Kase vor ca. 40 Jahren das Kinesiotaping. Hierbei werden dehnbare, hautfreundliche, elastische und atmungsaktive Baumwolltapes direkt auf die Haut aufgebracht.

Was passiert beim Taping?
Beim Taping werden die betroffenen Muskeln und Gelenke vorgedehnt und dann das Tape entlang der Sehen und Muskeln aufgeklebt. Durch die gute Haftung des Tapes kommt es bei jeder Bewegung zu einer anhaltenden Reibung der Haut gegen die darunterliegende Unterhaut. In Folge kommt es zu einer Stimulierung der  Bänder oder Gelenke.

Die Tapeverbände können so eingesetzt werden, dass sie entweder eine tonisierende oder detonisierende Wirkung haben.

Wann wird Taping noch eingesetzt?
Neben dem Einsatz zur Tonusregulierung und Schmerzlinderung können Tapes auch mit stützender oder massierender Funktion angewendet werden. Dadurch wird z.B. nach Unfällen das Gelenk stabilisiert oder der Lymphabfluss aus dem betroffenen Gebiet angeregt.

Aku-Taping

Das Aku-Taping hat sich aus dem Kinesiotaping entwickelt und enthält, neben den Grundlagen und Regeln der Akupunktur, auch die Prinzipien der TCM und Ansätze der manuellen Therapie und Osteopathie.

Was wird mit Aku-Taping behandelt?
Behandelt werden zudem Körperbereiche, die zwar vom Patienten nicht direkt als schmerzhaft oder störend empfunden werden, aber bereits in ihrer Funktion beeinträchtigt sind. Durch die Beeinträchtigung können Schmerzen und Funktionsstörungen auch an anderen Stellen des Körpers entstehen.

Das Aku-Taping wird überwiegend zur Tonusregulierung und zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen eingesetzt.

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